Warum die grossen Investoren nur Bitcoin kaufen

In einem Interview mit beincrypto.com gibt Blockchainunternehmer Dan Truque den einfachen und einzigen Grund warum institutionelle Anleger ausschliessend Bitcoin kaufen:

“Institutionelle Anleger können nicht in Altcoins investieren, da diese mit ihrer geringen Marktkapitalisation sonst zu stark im Preis schwanken würden. Und da die Altcoins sowieso schon korrelieren mit Bitcoin, ist jedes Investment in Bitcoin sofort auch eine beta Bloßstellung am gesamten Kryptomarkt. manchmal ist die Korrelation kurz verschwunden aber aus dem Blickwinkel eines Investors mit einem breiten Vermögensportfolio ist der Vorteil zu diversifizieren mit Altcoins gleich null. Deswegen kaufen sie nur Bitcoin.”

Truque ist zur Zeit Manager in alternativen Vermögenswerten bei Symbiont, ein Finanzdienstleister mit einem eigenen Blockchain als Buchaltungstool für Grossanleger. Er sagt weiter:

“Nicht nur die Marktkapitalisation, sondern auch die spezifischen technischen Eigenschaften geben Bitcoin den Vorzug. Die vorab eingeprogrammierte Knappheit macht es zum einzigen Vermögenswert der Welt mit einer exact vorhersagbaren Endsumme. Ethereum und Ripple, die Nummern zwei und drei in Marktkapitalisation, sind nicht auf diese Weise technisch limitiert. Dennoch zieht Ethereum Interesse auf sich unter institutionellen Anlegern. Das Investmentfond One River ist eingstiegen und auch Grayscale hat sich positiv über diesen Altcoin geäussert. Ethereum (ETH) mit seinen smart contracts sieht man eher als funktionelle Währung, als als Wertspeicher. Aber wenn die Marktkapitalisation von Bitcoin weiter nach oben schiesst, werden die guten Altcoins auch profitieren.”

Quelle: Einfach Bitcoin

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